Meine Bücher - Wie alles begann

 
                                                                  
     
 

„Ein himmlischer Dialog“ ist eine Geschichte, die nicht aus meinem Kopf kommt. Ich hatte nicht einmal vor, diese Geschichte zu schreiben...

Aber da war dieser wunderschöne Nachmittag im Mai. Ich war müde und wollte mich ausruhen. Also legte ich mich auf den Balkon. Als ich so auf meinem Liegebett lag,

mit Gott und der Welt zufrieden, hatte ich plötzlich das dringliche Gefühl, meinen Schreiblock holen zu müssen, um etwas niederzuschreiben. Dieses Gefühl war mir nicht fremd,

denn ich hatte schon vor ein paar Jahren entdeckt, dass ich einen ganz guten Kontakt zu meiner „inneren Führung“ habe, die mich über das „automatische Schreiben“

immer wieder mit sehr nützlichen und klugen Informationen versorgt. Ich brauche mich dabei nur zu entspannen, meine Aufmerksamkeit nach innen richten und Fragen stellen.

Die Antworten kommen dann einfach aus mir heraus. Es geschieht ganz von selbst. Ich weiß, bevor ich einen Satz niederschreibe nicht, was als nächstes kommt. Es steigt ein

Gedanke nach dem anderen hoch, den ich dann zu Papier bringe. Und so war es auch an diesem Tag. Einerseits war ich müde und wollte mich ausruhen und andrerseits

neugierig, was denn Wichtiges kommen würde. Denn dass es dringend war, fühlte ich. Also holte ich meinen Schreibblock und begann das „Diktat“ aus meinem Innersten aufzunehmen:

 Ich staunte nicht schlecht, als mir die Geschichte der kleinen Seele diktiert wurde. Aber ich war so fasziniert und neugierig, dass ich mich gar nicht fragte, was das Ganze soll.

Ich schrieb einfach, bis ich nicht mehr konnte. Als ich am Abend ins Bett ging, wusste ich es noch immer nicht, hatte aber das Gefühl, dass es wichtig ist. Als ich die Geschichte

am nächsten Tag fertig schrieb (die Zeit verging so schnell, dass ich sogar die Hitze vergaß und mir den schlimmsten Sonnenbrand meines Lebens holte), spürte ich, dass da etwas

ganz Besonderes entstanden war. Ich fühlte die Kraft, die von dieser Geschichte ausging und wusste, dass sie nicht nur für mich bestimmt war. Gleichzeitig stieg die Idee in mir

hoch, dass diese Geschichte als Buch veröffentlicht werden sollte und dass noch weitere folgen würden. Alles in mir schrie nach einer Fortsetzung. Und so kam es, dass mir ein

paar Tage später auch der zweite Band „Eine himmlische Idee“  diktiert wurde. Und obwohl ich wusste, dass intuitives Schreiben mein „Werkzeug“ ist, konnte ich es, als es auch

zum zweiten Mal  funktionierte nicht glauben.  Mein Verstand überschüttete mich mit Zweifel  und versuchte mich davon zu überzeugen, dass, um ein Buch zu schreiben, schon mehr

dazugehört als sich einfach ins Liegebett zu legen.  „Es kann doch nicht so einfach sein kann“, dachte ich mir. Ich erinnerte mich an die vielen erfolglosen Stunden vor dem Computer,

denn die Frage meiner KlientInnen  „Isabella, wann gibt’s denn endlich ein Buch von dir?“ schmeichelte mir zwar, setzte mich aber ziemlich unter Druck. Da hörte ich tief in mir drin:

„Doch, es ist so einfach und es werden noch weitere Fortsetzungen folgen, wenn du dazu bereit bist...“ Ich spürte, dass das Leben bzw. Gott immer für mich da ist und dass ich

die Botschaft und die Energie die in meinen mittlerweile drei veröffentlichten Büchern enthalten sind, transportieren soll und darf. Infos zu den Büchern

 
weiter